conamici_dalmatinischetaenze

Nur noch 7 Tage bis zum großen Tag…

Gestern war unsere letzte Probe vor der aufregenden Fahrt zum Wettbewerb in Innsbruck. Es liegt in der Natur der Sache, dass solch eine Probe eine besondere ist. Zusätzlich war sie ganz anders gestaltet als sonst. Bei unserem Generalprobenkonzert haben wir die Dalmatinischen Tänze zwar gut gespielt, der Funke ist aber bei uns nicht zu 100 Prozent übergesprungen. Das gewisse Etwas hat noch gefehlt. Eben dieses Gefühl, was wir vor drei Jahren mit Transylvania von Helmut Quakernack hatten. Über die Zeit hatten wir es zu einem richtigen conAmici-Stück gemacht. Um herauszufinden, woran es im Fall von den Dalmatinischen Tänzen dieses Mal noch fehlt, hat sich Vivi die Aufnahme vom Konzert unzählige Male angehört und Notizen in ihre Partitur geschrieben, die nun in unsere Noten übertragen werden mussten. Von unseren 1,5 Stunden Probenzeit saßen wir deshalb etwa die Hälfte der Probenzeit um einen Tisch. Ohne Instrumente, dafür mit unseren Noten vor der Nase, einem Stift bewaffnet und Annes Geburtstagskuchen schlemmend. So kam es, dass 7 Tage vor Abfahrt nach Innsbruck nicht nur zwei Spieler die Plätze tauschten, sondern auch noch Änderungen an Artikulation oder Lautstärken vorgenommen wurden. Ein bisschen Risiko muss sein und es lohnt sich! Bei der Aufnahme von unserer Probe ist jetzt endlich der Funke übergesprungen. Die Dalmatinischen Tänze von Adolf Götz klingen jetzt auch nach einem conAmici-Stück. Um es mit Vivis Worten zu sagen: „Die „dalmici’schen Tänze“ sind es seit gestern Abend“. Wir freuen uns auf die Fahrt nach Innsbruck und sind gespannt, wie es in diesem Jahr wird.

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